Star Signal war bei dem Manager Lance Nethery der DEG Metro Stars zu Gast. Im Gespräch erzählte uns Lance Nethery, warum viele Entscheidungen im Profisport auf der emotionalen Ebene getroffen werden und wie sehr er an dem Düsseldorfer Eishockey Verein hängt.
Star Signal: Sie haben bei den New York Rangers gespielt. Vermissen Sie die Zeit als aktiver Spieler?
Nethery: Manchmal schon. Als Spieler hat man ein sehr gutes Leben. Egal in welchem Sport. Man kommt in die Halle und macht seine Arbeit. Man hat relativ viel Freizeit. Als Spieler hat man eine Trainingseinheit von 1,5 Stunden bis 2 Stunden am Tag, daher hat man auch viel Freiheit. Allerdings muss man auch die dementsprechende Leistung in jedem Spiel bringen. Es ist als Spieler immer noch eine sehr gute Zeit. Man hat als Spieler eine sehr enge Kameradschaft im Team. Körperlich muss man immer sehr fit sein. Man muss sich zwar immer den Befehl vom Trainer anhören.
Wenn man aufhört, muss man sein eigenes Fitnessprogramm absolvieren. Das ist natürlich komplett anders. Ich vermisse das manchmal, die Zeit als Spieler. Jetzt ist es bei mir schon sehr lange her. Es sind mittlerweile auch 20 Jahre. Nichtsdestotrotz, es war eine sehr schöne Zeit. Ich glaube auch, dass viele Spiele nicht wissen, wie gut ihre jetzige Zeit ist. Erst nachher weiß man es genauer und kann es genauer betrachten. Man kann auch nur bis Mitte 30 spielen, eine Profikarriere dauert nicht ewig. Der Job als Profisportler ist ein anderer als ein normaler Job. Im Profisport hört man sehr früh auf. Es ist komisch, wenn man sagt, ein Profispieler geht mit 35 Jahren in Rente.
Star Signal: Es gibt natürlich auch einige Spieler die über das 35. Lebensjahr hinaus spielen. Ist mit vierzig dann die Grenze erreicht?
Nethery: Vierzig Jahre sind fast der Knackpunkt. Es gibt nur wenige Ausnahmespieler, die mit über 40 Jahren spielen. Das sind wirkliche Ausnahmen, diese Spieler haben irgendwie die besseren körperlichen Voraussetzungen.
Star Signal: In der letzten Zeit haben einzelne Eishockey-Vereine, wie auch in dieser Saison, mit finanziellen Problemen zu kämpfen. Was meinen Sie, woran kann das liegen?
Nethery: Ich glaube, das gibt es im Profisport im Allgemeinen und nicht nur im Eishockey. Wir geben mehr Geld aus, als wir haben. Das ist relativ einfach. Die Konkurrenz ist immer sehr hoch. Profisport ist anders als ein normales Geschäft. Jeder Sport, und auch wir, haben unsere Fans und wir haben die Medien, beide zusammen bringen für jeden Verein den dementsprechenden Erfolgsdruck. Wenn beispielsweise der Erfolg nicht da ist, dann kann man unter anderem finanzielle Probleme bekommen. Die Meisten entscheiden im Profisport zu emotional und weniger auf finanzieller Basis.
Als einfaches Beispiel:
Jemand muss einen Trainer entlassen. Das hat mittelfristige finanzielle Folgen. Man muss den alten Trainer bezahlen und den neuen Trainer ebenso. Das ist ein finanzielles Problem, was man eigentlich nicht planen kann. Manchmal ist der Druck von den Fans oder aus den Medien so hoch, dass man einfach etwas machen muss. In einem normalen Geschäft, kann man immer noch sagen: „Wir machen keine Panik. Wir arbeiten einfach weiter. Dann sehen wir, wie es geht. “ Das funktioniert im Sport ein wenig anders.
StarSignal: Es sind in der letzten Zeit sehr viele neue Arenen entstanden. Man kann es auch teilweise hier in Düsseldorf beobachten, dass die Arenen hauptsächlich von den alten Fans nicht wirklich angenommen werden und somit die Zuschauerzahlen einbrechen? Hat man sich dort vielleicht übernommen?
Nethery: Zum Teil glaube ich das schon. Eishockey ist ein sehr emotionaler Sport. Eishockey lebt von der Atmosphäre in der Halle. Die neuen Hallen haben den alten Flair und die alte Gemütlichkeit nicht mehr. Die neuen Hallen können das auch gar nicht haben. Das ist, meiner Meinung nach, sicherlich ein Grund dafür. Ich habe beides erlebt. Ich bin schon lange in Düsseldorf. Ich habe immer gern in der alten gemütlichen Halle gearbeitet, die Stimmung war immer riesengroß. Die Persönlichkeit war da. Das Brehmstadion war eine Halle, wo die Fans an der auswärtigen Kabine vorbeilaufen konnten, wenn man beispielsweise in einen Vip-Raum oder zu einem Stehplatz gegangen ist.
Als ich für eine auswärtige Mannschaft Trainer war, zum Beispiel Mannheim, stand ich oft außerhalb der Kabine und die Fans haben mit mir gesprochen. Natürlich wollten die Fans, dass ihre Mannschaft gewinnt, aber trotzdem war eine gewisse Freundschaft da. Das fehlt im Moment. In den neuen Hallen ist man meistens in den Katakomben unter der Halle untergebracht. Der Kontakt zwischen den Fans und den Spielern sowie dem Trainer ist nicht mehr so wie er einmal war.
Star Signal: In Kanada oder den USA wird man quasi mit Schlittschuhen und einem Eishockey-Schläger geboren. Wie wichtig ist Ihnen die Nachwuchsarbeit?
Nethery: Besonders in Kanada, dort ist Eishockey unser Volkssport. Es ist ein Teil von unserer Kultur. Wenn man betrachtet, dass im nächsten Jahr die Junioren-WM in Kanada ausgetragen wird und in zwei großen Hallen in Calgary ist das Ereignis schon ein Jahr vorher ausverkauft ist, dann sagt das vieles über den Eishockeysport in Kanada aus. Dabei ist es egal, ob Kanada spielt oder ob Deutschland gegen die Slowakei spielt. Die Halle ist schon ausverkauft, bislang sind glaube ich schon 600.000 Karten verkauft. In Deutschland ist vielleicht Fußball der Volkssport.
Der Nachwuchs ist immer sehr wichtig. Wir haben sehr guten Nachwuchs in Düsseldorf. Letztendlich haben wir auch vor zirka 7 Jahren die zweite Halle neben dem alten Stadion bekommen. Das war ein sehr wichtiger Schritt. Natürlich ist es nicht einfach Nachwuchs zu fördern, wenn man keine Eiszeit hat. Die jungen Spieler brauchen mehr Eiszeit. Nur als Vergleich, in einer kanadischen Stadt mit 170.000 Einwohnern gibt es 24 Eisflächen. In Düsseldorf mit 600.000 Einwohnern hat man 2 Eisflächen. Den ISS Dome kann man nicht mitzählen, da dieser nicht für den Nachwuchs verfügbar ist, dort finden auch Konzerte und andere Veranstaltungen statt. Das ist schon ein kleiner Unterschied. Nichtsdestotrotz glaube ich, dass wir ein sehr gutes Nachwuchsprogramm in Düsseldorf haben. Wir investieren sehr viele Gelder in die Nachwuchsförderung. Nach 6-7 Jahren sehen wir die Früchte. Die Kinder sollen wirklich eine gute Basis im Eishockey haben.
Star Signal: Ist die Nachwuchsarbeit der Schlüssel, damit Eishockey in Deutschland mehr Zulauf bekommt?
Nethery: Ja. Wir benötigen einfach mehr Hallen, dass die Kinder wirklich mehr Eiszeit bekommen. Selbst mit zwei Eisflächen sind wir begrenzt in unserem Angebot. Es sind nicht nur Kinder auf dem Eis, sondern auch die Eiskunstläufer/innen, dann haben wir öffentliche Eislaufzeiten und den Schulsport. Jeder Club hat auch von seinem eigenen Nachwuchs Spieler in der ersten Mannschaft. Daniel Kreutzer kommt beispielsweise aus unserer eigenen Jugend. Jetzt sehen wir, dass wir mit dem zweiten Eisfeld mehr Möglichkeiten haben. Mathias Niederberger ist mit seinen 18 Jahren bereits in der ersten Mannschaft und kommt aus der eigenen Jugend. Ebenso Jannik Woidtke. Man bemerkt, dass der Nachwuchs gut aufgestellt ist und hoffen, dass wir noch mehr junge Spieler in die Mannschaft integrieren können. Das Problem mit dem Nachwuchs ist, man braucht Zeit. Ein sechs oder sieben Jahre altes Kind benötigt 10 – 12 Jahre bis er alt genug ist, um in der ersten Mannschaft spielen zu können.
Star Signal: Wie gehen Sie persönlich mit so genannten Fehlentscheidungen von Schiedsrichtern um? Erinnern wir uns an das Spiel Köln gegen Düsseldorf, bei dem ein Tor von Daniel Kreutzer nicht gegeben wurde. Ärgern Sie sich darüber?
Nethery: Natürlich ärgert man sich darüber. Man darf aber nicht vergessen, dass Schiedsrichter auch Menschen sind und Fehler machen. Wir machen alle Fehler. Leider ist manchmal der Schiedsrichter immer der Buhmann. Wir haben auch die technischen Möglichkeiten, dass die Schiedsrichter weniger Fehler machen können. In dieser Situation war es leider so, dass es irgendwo ein technisches Problem aufgelaufen ist. Das kann man auch nicht vermeiden. Die Liga ist zudem noch sehr eng und jeder Punkt ist sehr wichtig, wenn man dann eine falsche Entscheidung hat, ärgert man sich. Auf der anderen Seite ist das auch ein sehr undankbarer Job. Manchmal muss man die Schiedsrichter in Schutz nehmen. Das Spiel ist sehr schnell. Es ist immer einfacher etwas zu beurteilen, wenn man oben sitzt oder wenn man den Videobeweis hat, um zu sagen was richtig oder falsch ist. In dem Moment eine Entscheidung zu treffen ist nicht so einfach.
Star Signal: Auf einer Skala von 1-100. Wie sehr steigt Ihr Adrenalinspiegel vor, während und nach einem Spiel der DEG?
Nethery: Ich bin relativ intensiv und involviert in jedem Spiel. Es kommt natürlich darauf an, wie das Spiel läuft. Ich habe meiner Frau dieses Jahr versprochen, nach den Spielen etwas ruhiger zu sein. Ich würde sagen, vor dem Spiel auf 60, während dem Spiel auf 90 und nach dem Spiel auf 80, je nachdem wie das Spiel lief. Das kommt darauf an, ob wir das Spiel gewonnen oder verloren haben, wie die Schiedsrichterentscheidung war und wie das Spiel gelaufen ist. Ein verschenkter Punkt verärgert mich mehr als irgendetwas anderes. Ich glaube, ich kann ein Spiel auch nach langjähriger Zeit sehr gut beurteilen und ich weiß, ob die Mannschaft wirklich gut drauf ist oder nicht. Schließlich sind die Spieler keine Maschinen und jeder kann mal einen schlechten Tag haben, aber sie können aufs Eis gehen und arbeiten. Solche Dinge kann ich akzeptieren. Bei anderen Dingen bin ich manchmal ein sehr intensiv unangenehmer Mensch.
Star Signal: Ihr Vertrag bei der DEG als Manager läuft 2012 aus. Könnten Sie sich vorstellen, weiterhin in Düsseldorf zu verweilen?
Nethery: Ja, Düsseldorf gefällt mir sehr gut. Die Stadt ist wirklich sehr schön, es wird einem viel geboten. Der Flughafen ist auch in der Nähe. Ich wohne nicht sehr weit von meiner Arbeitsstelle entfernt. Ich arbeite sehr gerne hier und bin sehr gern bei der DEG. Natürlich möchte ich in der nahen Zukunft mit der DEG noch einmal Meister werden. Das ist immer noch mein Ziel und wird mein Ziel sein, bis ich ins Grab gehe.
Star Signal: Die DEG kann auf eine 75 jährige Geschichte zurückblicken. Der krönende Abschluss wäre also in diesem Jahr die lang ersehnte deutsche Meisterschaft. Wäre das ein optimales Ziel in dieser Saison?
Nethery: Ich glaube das ist jedes Jahr so. Ich weiß zwar, wie schwierig das ist, da die Liga sehr eng ist. Wir waren in den letzten fünf Jahren zwei Mal im Finale und haben zwei Mal verloren. Wir möchten das Finale auch gewinnen. Und dieses Jahr ist es sicher möglich. Allerdings ist es so eng, da ist es ebenso möglich, dass man sehr schnell aus den Play-Offs kommt. Die Liga ist sehr spannend, da kann jeder jeden schlagen. Für einen europäischen Fan ist das manchmal nicht vorstellbar, aber so ist es im Moment. Wir werden sehen, was in den nächsten 2 – 2,5 Monaten passiert.
Star Signal: Sie haben jahrelang verschiedene deutsche Mannschaften gecoacht. Könnten Sie sich vorstellen Bundestrainer zu werden?
Nethery: Ich weiß nicht. Ich habe derzeitig einen ganz anderen Job. Jeden Tag finden Gespräche statt. Man hat Kontakt mit Spielern oder deren Agenten, mit sportlichen Leitern im Eishockey. In der Nationalmannschaft ist das etwas anders. Die Arbeit als Nationaltrainer ist eine andere. Eishockey ist meine Leidenschaft. Profisport ist nicht einfach. Es ist auch viel Stress und viel Druck. Ich mache das jedoch sehr gern, ich schaue mir gern die Spiele an. Die Spieler sind alle jung und das macht mich auch sehr jung. Einer unserer ältesten Spieler ist ungefähr 35 Jahre alt und für mich ist das noch ein junges Alter. Ich habe eine interessante Entwicklung durch gemacht. Ich war Spieler und dann Trainer und jetzt arbeite ich in diesem Bereich. Ich genieße das. Ob ich Nationaltrainer werden würde, weiß ich wirklich nicht. Man hat vielleicht auch weniger den täglichen Kontakt zu den Personen, so wie ich es jetzt habe. Ich genieße meine jetzige Zeit. Ich weiß es also wirklich nicht.
Star Signal: In Europa gibt es ungefähr 50 Fußballvereine, die an der Börse notiert sind. Wie auch der BVB. Könnten sie sich so was auch für Eishockey Vereine vorstellen? Wäre dies eine Option manche finanzielle Probleme der Vereine zu lösen?
Nethery: Sämtliche Eishockeyvereine sind GmbHs. Ich weiß nicht genau, wo die Aktien vom BVB stehen. Allerdings ist dies eine sehr interessante Frage. Meines Wissens haben das ein paar Mannschaften in den USA umgesetzt. Ich kann nicht beurteilen, ob man dadurch bessere finanzielle Möglichkeiten erhält. Ich denke der Unterschied liegt darin, dass in einem normalen Geschäft das Kapital beispielsweise in Immobilien, Produktionsstätten oder in sonstige langfristige Investitionen fließt. Beim Sport ist das Problem, dass man das Kapital in Spieler investieren muss. Dabei haben die Spieler Höhen und Tiefen in ihrer Leistung. Von daher wäre das ziemlich schwierig, in Spieler in diesem Umfang zu investieren. Ein Spieler kann verletzt sein, oder er erbringt die Leistung nicht und der Wert eines Spielers kann sich innerhalb von einem Jahr stark verändern. Hat man sein ganzes Geld dann in die Spieler investiert und diese sind dann nichts mehr Wert, hat man schnell finanzielle Probleme. Man wird auch immer am Erfolg gemessen. Jetzt hat der BVB beispielsweise wieder Erfolg, das dürfte sich auch ein wenig ausgewirkt haben. Es ist sicherlich nicht einfach, wenn man das Geld in Menschen bzw. Sportler muss. Das hat ein sehr hohes Risiko. Im Gegensatz zum normalen Geschäften, verkauft man im Eishockey keine wirklichen Produkte.
Star Signal: Thema Finanzkrise: Haben Sie das selber beispielsweise am Zuschauerschwund gemerkt?
Nethery: Durch die Zuschauer haben wir das eher weniger gemerkt. Bei Sponsoren, auch in anderen Vereinen, konnte man das ersehen. Manche haben vielleicht finanzielle Engpässe und dadurch Sparmaßnahmen eingeläutet. Manche sind, obwohl laufender Verträge, einfach nicht mehr zahlungsfähig gewesen. Das betrifft jedoch nicht nur Eishockey-Vereine, sondern sehr viele andere Sportvereine. So sind auch neue Sponsoren vielleicht etwas vorsichtiger. Für ein paar Jahre wird wohl jeder sparen müssen. Jetzt sehen wir, dass es wieder aufwärts geht.
Star Signal: Am 19.2. findet ein Benefizspiel der DEG für das Kinderhospiz Regenbogenland statt. Wie sind Sie auf diese Idee gekommen?
Nethery: Wir versuchen jedes Jahr ein paar Charity-Aktionen zu machen. Zusammen mit einem Netzwerk aus unseren Fans und dem Businessnetzwerk versuchen wir verschiedene Projekt im regionalen Umfeld unterstützen können. Im letzten Jahr haben wir für ein querschnittsgelähmtes Mädchen aus Düsseldorf in einem Spiel gegen Köln Spenden für sie und ihre Familie gesammelt, damit sie das Haus umbauen konnten. Zusammen haben wir zirka 25.000 Euro gespendet. Dieses Jahr haben wir das Kinderhospiz „Regenbogenland“ ausgesucht. Wir werden sehen, wie sich das entwickelt. Selbstverständlich haben wir noch einige Sponsoren dazugewinnen können. Wir als DEG möchten ein bisschen mit unserem Namen etwas bewegen können, von daher ist das eine gute Aktion dem Kinderhospiz zu helfen. Der Eintritt ist kostenfrei und jeder kann eine kleine Spende geben. Das Spiel wird mehr als lustig. Es gibt Sponsoren, die pro Tor eine gewisse Spende tätigen. Also werden wir viele Tore schießen. JEDER KANN KOMMEN.
Shortcuts:
ISS Dome oder Brehmstraße? – Brehmstraße
Deutschland oder Kanada? – Kanada
KEC oder DEG? – DEG
Manager oder Spieler? – Spieler
Jugend oder Erfahrung? – Jugend
Star Signal möchte sich sehr herzlich bei Herrn Lance Nethery für das Interview bedanken. Wir hoffen, dass viele Leser die Gelegenheit wahrnehmen und zum Benefizspiel der DEG gegen DEL All Stars am 19.02.2011 im Düsseldorfer ISS Dome kommen. Wir werden vor Ort sein. Der Einlass ist ab 17:00 Uhr. Das Spiel beginnt um 18:00 Uhr.
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Ich bin eben zufaellig auf die Seite gekommen. Gefaellt mir bis jetzt gut.
i love it