Was denn nun?

Lange ging es hin und her. Erst war eine Übernahme Volkswagen von Porsche geplant. Dann wieder umgekehrt. In diesem Zusammenhang berichteten wir über eine geplante Fusion. Nun hat das warten hoffentlich ein Ende und Porsche-Chef Wendelin Wiedeking hat den Machtkampf mit Volkswagen verloren und wird seinen Posten räumen. Und Wiedeking soll sich dafür reichlich entlohnen lassen. Er soll eine Rekordabfindung von rund ca. 50 Millionen Euro erhalten. Nach 16 Jahren verlässt Wiedegang das Unternehmen, welches sich bei der geplanten Übernahme von VW finanziell vverplant hatte  und somit  mit rund zehn Milliarden Euro Schulden in der Kreide steht.

Die Schulden sollen durch eine Kapitalerhöhung von ca. fünf Milliarden Euro sowie den Einstieg des Golfemirates Katar abgebaut werden. Der Weg ist nun frei für eine Übernahme von VW. In wie weit sich der Porsche Konzern in den Volkswagenkonzern integrieren lässt. Die meisten Arbeitnehmer aus dem Hause Porsche sind damit wenig einverstanden, hatte man hier doch bis zuletzt gehofft, eigenständig zu bleiben, wenn die Übernahme von VW schon nicht funktioniert hat.

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